Wahlplakate richtig gestalten: So bleibt die Botschaft lesbar

Ein Wahlplakat wird häufig nur wenige Sekunden wahrgenommen. Deshalb sollte die Gestaltung möglichst klar und schnell erfassbar sein.

Weniger Inhalt sorgt für mehr Wirkung

Ein Plakat ist keine Broschüre. Zu viele Informationen erschweren die Wahrnehmung.

Eine klare Hauptbotschaft funktioniert deshalb meist besser als mehrere längere Texte.

Welche Elemente gehören auf ein Wahlplakat?

Typische Bestandteile sind:

  • Name
  • Foto
  • Partei oder Liste
  • kurze Botschaft
  • Logo
  • eventuell Wahltermin

Wie groß sollte die Schrift sein?

Die Schrift sollte auch aus größerer Entfernung gut lesbar sein. Je größer der Abstand zum Plakat, desto wichtiger werden große Schrift und kurze Aussagen.

→ Welche Wahlplakat-Größe ist die richtige?

Welche Rolle spielt das Plakatformat?

Auf DIN A0 steht mehr Fläche zur Verfügung als auf DIN A1.

Das bedeutet aber nicht, dass automatisch mehr Inhalt verwendet werden sollte. Größere Formate eignen sich vor allem dafür, zentrale Elemente großzügiger darzustellen.

→ Wahlplakat-Größen im Vergleich

Wie wirkt ein Wahlplakat aus dem Auto?

An Straßen bleiben häufig nur wenige Sekunden, um das Motiv wahrzunehmen.

Name, Gesicht und Kernbotschaft sollten deshalb schnell erfassbar sein.

Druckdaten anschließend richtig anlegen

Auch eine gute Gestaltung muss technisch korrekt für die Produktion vorbereitet werden.

→ Druckdaten für Wahlplakate richtig anlegen

FAQ zur Gestaltung von Wahlplakaten

Möglichst wenig. Eine kurze zentrale Botschaft ist meist leichter erfassbar als mehrere Sätze.

Wenn die Person im Mittelpunkt der Kampagne steht, sollte das Foto auch aus einiger Entfernung gut erkennbar sein.

Auch bei größeren Plakaten sollte die Botschaft möglichst kurz bleiben.

Ein deutlicher Kontrast zwischen Text und Hintergrund verbessert die Lesbarkeit.

Die wichtigste Information der Kampagne sollte visuell deutlich hervorgehoben werden.